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Veränderung |
Datum/Zeit |
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41,10 € |
+0,26 € |
+0,63 % |
20.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE000BAY0017 |
BAY001 |
- € |
- € |
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Bayer-Aktie: Pharmakonzern will Medienbericht zufolge weiter in der Verwaltung sparen 03.09.2012
aktiencheck.de
Leverkusen (www.aktiencheck.de) - Der Pharmakonzern Bayer AG (ISIN DE000BAY0017 / WKN BAY001) will nach den Worten seines Vorstandsvorsitzenden Marijn Dekkers auch nach dem Abschluss des laufenden Sparprogramms den Umbau des Konzerns weiter fortsetzen.
"Bayer muss stets daran arbeiten, effizienter zu werden. Das gilt vor allem, aber nicht nur, für Verwaltung und Informationstechnik", sagte der Manager gegenüber der Tageszeitung "Rheinische Post" (Samstag). Ziel sei es, möglichst viele Ressourcen für die Stärkung der Innovationskraft freizumachen. Beim laufenden Sparprogramm kommt der Konzern gut voran. "Wie geplant werden wir bis zum Jahresende weltweit 4.500 Stellen abbauen. In Deutschland haben wir bereits zwei Drittel des Stellenabbaus erreicht, hier werden am Ende 1.700 Stellen wegfallen", sagte Dekkers.
Dekkers möchte Bayer unter die Top Ten der Pharmahersteller weltweit bringen. Derzeit liegt Bayer auf Platz 16. Dekkers' Hoffnungen ruhen auf vier Medikamenten: "Xarelto, das Augenmittel VEGF Trap-Eye sowie die Krebsmittel Alpharadin und Regorafenib könnten künftig über 5 Mrd. Euro Umsatz machen. Sie würden unseren Pharma-Umsatz von heute rund 10 Mrd. Euro deutlich erhöhen."
Die Aktie von Bayer notiert derzeit mit einem Plus von 0,47 Prozent bei 61,97 Euro. (03.09.2012/ac/n/d)
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